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Felix Schwenzel ist auf eine Reportage gestoßen, für die er gerne bezahlt hätte, findet die Möglichkeiten dafür aber mangelhaft:

ich will das alles nicht. ich will keine abos abschliessen, ich will keine rechte erwerben, ich will nach dem bezahlen kein papier geliefert bekommen. ich will einfach für etwas das ich schätze, das mir empfohlen worden ist oder über dass ich im netz gestolpert bin bezahlen können.

via bezahlschranken überall – wirres.net.

Das Wichtige an all den PaidContent Bemühungen ist also den Lesern überhaupt eine Möglichkeit zu geben online bezahlen zu können. Welches Modell dazu optimal ist wird sich noch zeigen.

Ein Ansatz dazu ist bislang die taz mit ihrer PayWahl. Aber die Frage die sich stellt, formulierte auch schon Amanda Palmer:

“People have been obsessed with the wrong question, which is: ‘How do we make people pay for music?’ What if we started asking: ‘How do we let people pay for music?’”

Können amazon und die Washington Post voneinander profitieren? Nun muss man zunächst einmal festhalten, dass nicht amazon, sondern Jeff Bezos als Privatmann die Post eingekauft hat. Das heißt, sie wird nicht direkt Teil des Unternehmens. Dennoch ist natürlich denkbar, dass sich zahlreiche Kooperationen ergeben könnten und die Fantasie dazu sprudelt auch schon auf allen Seiten. Einen der, wie ich finde spannenden Punkte spricht Karsten Lohmeyer mit einem Mikrobezahlsystem an, dass über amazon funktionieren könnte und das so im Journalismus noch fehlt:

4. Ein etabliertes und einfaches Mikropayment-BezahlsystemNichts ist einfacher, als bei Amazon zu bezahlen. Mit dem 1-Click-Kauf ist es passiert. Millionen potentieller Leser haben bereits ihre Kreditkartendaten oder Konto-Informationen hinterlegt. Ein Bezahlsystem wie geschaffen für die digitale Distribution von Medieninhalten ich will sie jetzt nicht Tageszeitungen nennen. Vor allem aber ein Bezahlsystem, das sich ganz hervorragend für das so genannte Mikro-Payment eignet. Endlich wäre es möglich, wie so oft gefordert, nicht mehr den ganzen dicken Berg an Papier kaufen zu müssen, den eine Tageszeitung darstellt, sondern eben nur den einen Artikel, der mich interessiert. Klick, schon habe ich ihn gekauft, für ein paar Cents vielleicht – die sich zu Millionen summieren können. Dann der nächste Artikel, wieder ein Klick. Und dann kommt das Empfehlungssystem von Amazon und schlägt mir schon wieder den nächsten Artikel vor, der mich interessieren könnte. Oder ein passendes, weiterführendes eBook… Oder ein Produkt über das in dem Artikel geschrieben wurde… oder … oder … oder

Henry Blodget analysiert das Investitionsverhalten von Bezos. Er ist befähigt etwas dazu zu sagen, schließlich ist er vom Business Insider, einem weiteren Medien-Unternehmen, in das Bezos investiert hat.

He doesn’t necessarily make these investments for the money. Or bragging rights. Or strategic synergies.

Bezos hat bislang Durchhaltevermögen und Langfristigkeit bei seinen Unternehmungen erkennen lassen. Aber auch Blodget kommt nicht umhin, mögliche Kooperationen zu sehen. Mal zwei Ideen herausgegriffen:

3. “News” is the digital equivalent of a high-traffic intersection: As people pass through to consume information they might also stop to do some shopping. Content and commerce companies have long dabbled with combining the two experiences, but no one has really nailed it. Given Amazon’s expertise in affiliate marketing and advertising, it’s not hard to imagine that the Washington Post could quickly become a laboratory for the next generation of integrated content and commerce.

4. Amazon is getting into the local physical delivery business–a business that the Washington Post is already in. Could stuff ordered from Amazon be delivered with your morning newspaper? Why not? And your daily newspaper–or parts of it–could certainly be delivered in a box with your Amazon stuff.

Jeff Jarvis hofft vor allem, dass Bezos die Pfiling Skills von amazon mitbringt, um den Journalismus wieder relevanter zu gestalten:

I have been arguing with newspapers lately that they must gather small data about their individual users — where they live, where they work, what their key interests are — so they can serve people with greater relevance and value. I hope that skill — building profiles and using them to improve relevance — is the first that Bezos brings to the Post.

 

Und ganz am Schluss noch eine Bemerkung beim Business Insider zum Kaufpreis der Washington Post:

Bezos is buying the Post for 0.5X revenue, or 2.5X digital revenue if you treat the print business as worthless.

Man könnte jetzt an dieser Stelle noch eine der zahlreichen Analogien zum Springer-Funke Deal ziehen inwieweit 250 Mio. $ für die Washington Post mit 950 Mio Euro für ein Portfolio aus Regionalzeitungen und Zeitschriften ist, entscheidend ist aber der Verweis auf die digitalen Einkünfte. Diese steigen bei der Post. Beim ehemaligen Springer-Portfolio sehe ich da wenig Ansätze, wohl auch der Grund, weshalb Springer sie auf dem Weg zum Digitalunternehmen abgestoßen hat.

Who’s gonna pay for all this stuff?

On the Media beschäftigt sich diese Woche mit dem Thema wer für Medieninhalte in Zukunft bezahlt. Ein Vergleich: Momentan kommt das aktuelle Contentangebot im Überfluss einer Supernova gleich, einem Stern der noch einmal rießig aufglüht um dann zu erlischen.

Aber so eine Supernova gibt auch immer Raum für neue Sterne und Planeten. Einige der neuen Sterne am Himmel werden auch in der Sendung aufgezeigt:

On the Media: Who’s gonna pay fot this stuff?

Netzpolitik.org fragt: Wie kann sich Onlinejournalismus finanzieren?

Gestern hatte Netzpolitik.org eine Kampagne zur Crowdfinanzierung gestartet um die aktuellen Verluste von rund 4.000 € im Monat auszugleichen. Damit haben sich Beckedeahl und Co. neben Unterstüzung aber auch eine Debatte über die Finanzierung von Blogs eingehandelt. In einem Nachfolgeartikel zählt Beckedahl nun auf welche Alternativen das Blog hat um für Mehreinnahmen zu sorgen, darunter sind einige spannende Ideen und Formate, jeweils aufgelistet mit Vor- und Nachteilen. Spannend auf jeden Fall auch für andere Medieninstitutionen die nach einer Refinanzierungsquelle suchen.

Flattr hat heute gleich zwei Ankündigungen zu ihrem frisch relaunchten Service:

Twitter kickt Flattr aus der API

Einmal müssen sie die Verbindung zu Twitter kappen, die es erlaubte, dass jeder favorisierte Tweet automatisch einen Flattr-Klick bekam. Twitter beschwert sich, dass das nicht in Einklang mit ihren API-Regeln sind. Twitter hat bekanntermaßen die Regeln für ihre API in letzter Zeit immer weiter verschärft und sich immer weiter von Drittanbietern abgeschottet. Nun trifft es auch Flattr.

Für Flattr ist das wohl ein herber Rückschlag in ihrer neuen Strategie, darf man doch annehmen, dass geraude über die einfache “fav”-Funktion eine Menge der Flattr-Klicks verteilt wurden. Und Twitter war das prominenteste Netzwerk in ihrem neuen Portfolio. Bis jetzt.

Youtube-Videos flattrn

Denn gleichzeitig kündigt Flattr an, dass man ab sofort auch Youtube-Videos flattrn kann. Die “Daumen nach oben”-Funktion auf Youtube wird jetzt, nachdem man sein Flattr-Konto mit Youtube verknüpft hat als Klick gezählt und dem Videocreator wird dann ein Euro-Cent-Betrag zugeteilt, sofern er denn auch bei Flattr ist.
Das ist sehr spannend, denn gerade die Integration mit Youtube wurde lange als kritisch gesehen und hier eröffnet man sich eine ganz neue Maße an Publikum und Kreativen die Inhalte erstellen und teilen und es mit Fans teilen, die sicher gerne etwas zurückgeben. Nun ist die Frage wie Flattr diese externe Funktion in die Youtube-Community hereintragen wird.

Netzpolitik, das Blog von Markus beckedahl rund ums Thema zum Namen, hat sich in letzter Zeit schon häufiger Gedanken über die eigenen Finanzierung gemacht. Trptz das man inzwischen von ZeitOnline vermarktet wird reicht das Geld hinten und vorne nicht und so hat man sich jetzt entschlossen, einen groß angelegte Spendenaktion zu starten.

Wie viele journalistische Onlinemedien steht auch netzpolitik.org vor der Herausforderung einer Finanzierung. Bisherige Modelle waren bei uns nicht so erfolgreich, wie es notwendig wäre. Viel mehr Werbung, eine Kampagne, damit Ihr auch Eure Adblocker abschaltet und den RSS-Feed schließen wollen wir aber nicht. Während überall von einer Paywall geträumt wird, erteilen wir dieser Idee eine deutliche Absage.

In den letzten Jahren bekamen wir häufig den Tip: Macht doch Crowdfinanzierung! Wir probieren das jetzt einfach mal aus und starten das Experiment: Sind unsere Leserinnen und Leser, also Ihr, auch bereit, für etwas zu bezahlen, was alle kostenlos erhalten?

4.000 Euro fehlen dem Blog aktuell jeden Monat um die laufenden Kosten zu decken. Deshalb fragt man nun die Leser nach Spenden, via PayPal, Überweisung, Flattr und natürlich Bitcoin. Im Gegenzug verspricht man die Berichterstattung aufrechtzuerhalten und auszubauen, ob zahlende Leser in Zukunft einen Mehrwert geboten bekommen ist noch nicht ganz klar, man kann sich aber beim zahlen schon mal in eine Mailingliste dafür eintragen.

Flattr als Bezahllösung für Nachrichtenseiten

In ihrem Blog gibt flattr Tips, wie Nachrichtenseiten den Micropayment/donation Dienst als Bezahllösung einsetzen können. Sie präsentieren sich dabei als verbindender Dienst, bei dem Leute sich anmelden, ohne einen Account für jede einzelne Seite anlegen zu müssen und erklären Möglichkeiten wie auch Flattr, die eigentlich als freiwillige Micropaymentlösung daherkommen, als Gate in einer Paywall genutzt werden kann.

The “nag screen”
For sites that want to force people to pay but believe that it’s better to be a part of a payment system that works all over the web, Flattr can be used for that as well. By using Flattr in a nag screen you can find a the perfect balance between completely open and completely closed by asking your readers to flattr after reading one or many articles to forcing them to flattr before reading an article .

The wall
A full paywall, forcing people to flattr to read, isn’t something we recommend, we believe that it’s smarter to make let the payment be voluntary and have good arguments to why people should support the work they’ve consumed. But, if you really want a wall, you can absolutely use Flattr as the gate opener.

Selbstverständlich nennen sie immerwieder die taz als Vorbild, die recht erfolgreich auf frewilliges Bezahlen setzen.

Ein Nachteil auf den sie nicht eingehen ist, dass Flattr keine genauen Beträge garantieren kann. Denn schließlich ist der Flattr-Betrag ein Kuchen, der unter den einzelnen Klicks aufgeteilt wird. So kann ein Flattr-Klick mehrere Euro, aber auch nur wenige Centbruchteile groß sein, jenachdem wie groß der Kuchen war und in wieviele Stück er geteilt wird. Diese Rechenunsicherheit lässt wohl die meisten Verlage viele zögern auf flattr zu setzen. Vor allem, wenn flattr nur einer von mehreren Bezahlmöglichkeiten wäre, wäre ein Flattr-Klick wohl meist die günstigste Möglichkeit an den Content hinter der PayWall zu kommen.

Siehe auch: Neues Flattr: Der Like wird was Wert

Während die meisten Verlage an einer Metered PayWall nach Vorbild der New York Times arbeiten hat das Schwäbische Tagblatt aus meiner Geburtsstadt Tübingen sich für ein anderes Modell entschieden: Anstatt ein digitales Abo abzuschließen bezahlt man über den Micropayment-Anbieter MilliPay für einzelne Artikel. 15 Cent will die Regionalzeitung für ausgewählte Stücke. So spannend der Ansatz ist, sehe ich doch einige Probleme:

  • Zum einen das klassische Problem beim Verkauf von Artikeln: Ich weiß vorher nicht, ob es sich lohnt, für diesen Artikel zu bezahlen. Ich klicke anhand der Überschrift drauf, aber ist genau das nun 15 Cent wert? Ein Startup, dass da abhilfe schaffen will ist PennyRead, die es möglich machen wollen, dass nur Absätze hinter einem Bezahlmechanismus liegen und man diese einfach per Klick freischalten kann. Nun kann man natürlich argumentieren, dass 15 Cent ein Betrag ist, über den man nicht lange nachdenket. Zumindest wenn der Bezahlprozess einfach ist.
  • Was uns zum nächsten Problem führt: Die Anmeldung muss man zugeben, geht relativ schnell: Eine Email-Adresse angeben und die Handynummer. Über einen SMS-Code wird das Konto freigeschaltet und freundlicher Weise schenkt mir das Tagblatt  gleich 1 Euro Startguthaben (also rund 6 Artikel), das heißt ich kann sofort weiterlesen. Will ich mein Konto aber aufladen gibt es dazu auf der Seite keine direkte Möglichkeit, ich werde zum Zahlungsanbieter millypay in die Kontoverwaltung weitergeleitet. Hier wäre eine tiefere Integration vielleicht wünschenswert, ich sehe auch auf der Tagblatt-Seite nicht, dass ich eingeloggt bin.
  • Aber auch auf der Seite von Millypay entdecke ich keine Option oder Button um mein Konto aufzuladen. Laut FAQ soll das über sofortüberweisung, Kreditkarte und Lastschriftverfahren möglich sein. Bei Sofortüberweisung schrecke ich immer zurpück, denn sofortüberweisung.de fordert einen auf den TAN direkt auf deren Seite einzugeben und das ist etwas wovon jede Bank abrät, wie schnell dann die Aufladung via Kredit- oder Lastschrift geht, konnte ich aus obengenannten Gründen nicht ausprobieren. Aber ist der Prozess schnell genug, wenn ich jetzt einen Artikel lesen will? Die Summe der Drittanbieter die integriert wird lässt mich zweifeln.
  • Das Tagblatt setzt dabei natürlich auf einen Art Prepaid Verfahren: Konto immer wieder auf laden und leerlesen. Die Frage ist wie schnell ich als Nutzer einschätzen kann wie viel ich da brauche? 5€ im Monat, 10? Sicher Erfahrungswerte und auch abhängig davon wie viele Inhalte das Tagblatt selbst für bezahlenswert hält.
  • Interessant ist, dass das MillyPay Guthaben theoretisch auch auf anderen Seiten benutzt werden können soll.

    Kann ich mit milliPay nur bei tagblatt.de und neckar-chronik.de bezahlen?
    Nein, milliPay bietet seine Dienstleistungen auch für Online-Inhalte anderer Anbieter an. Das Guthaben auf Ihrem milliPay-Konto können Sie auch bei anderen milliPay-Partnern nutzen.

    Wer genau diese Partner sind erfahre ich aber nicht. Auch MillyPay bietet keine Übersicht im Sinne von: Ihr Guthaben auf diesen Seiten Nutzen. Einer Pressemitteilung entnehme ich, dass man auch bei swiss-sport.tv damit bezahlen kann. Okay. Die Frage ist, ob millyPay noch weitere Partner gewinnen kann, so dass es für mich zur zentralen Anlaufstelle meines “Online-Lese-Guthabens” wird. Der Nordbayrische Kurier beispielsweise, der als weiterer Regionalverlag pay-per-Article eingeführt hat setzt auf eine eigene, direkte Lösung. Aber hier muss man in Zukunft noch mit anderen Gegnern rechnen, Springer zum Beispiel.

  • Aber natürlich muss man sich noch mal ins Gedächtnis rufen an wen sich das Bezahlangebot richtet: An die Leser und Abonnenten des Tagblatts aus der Region. Der bundesweite Zugriff auf die regionalen dürfte sich in Grenzen halten und insofern kann man als tagblatt.de das ganze entspannter anschauen, es gilt vor allem die Stammleser zu überzeugen.

Alles in allem ein spannender Versuch, denn insgesamt muss man sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass es noch wenig Erkenntnisse zur Akzeptanz von PaidContent gibt und jeder Verlag der hier etwas probiert und vor allem etwas anderes probiert trägt erstmal dazu bei neue zu gewinnen. Vorausgesetzt diese Erkenntnisse werden auch an einem Punkt mit der Branche geteilt.

Geld einnehmen durch Social Media Aktivität?

Flo schreibt drüben bei WeLikeThat über das neue Flattr, zwar ist die Rechnung, die er aufmacht sehr utopisch und noch weit weit weg von der Realität, aber der Gedanke stimmt:

Ich finde die Vorstellung spannend, dass jemand anhand seiner “privaten” Social Media Aktivitäten soviel Geld verdienen könnte um davon zu leben.

Dürfte die Diskussion anstossen, schafft man Wert mit seinen Social Media Aktivitäten? Aber das muss ja niemand bewerten, sondern das können letztendlich die Nutzer tun.

Flattr hat heute eine größere Runderneuerung seines Dienstes angekündigt: Statt bisher nur über Flattr-Buttons soll auch der Klick auf anderen Netzwerken zu einer Microdonation führen. So verbindet sich flattr nun unteranderem mit Twitter, Instagram, Flickr, SoundCloud und Vimeo und führt ein, dass das liken oder faven bei diesen Diensten als Flattr-Klick gezählt wird. Verknüpfe ich mein Flattr-Konto also beispielsweise mit Twitter und besterne dort einen Tweet erhält der Verfasser einen Anteil meines monatlichen Budgetskuchens. Vorrausgesetzt natürlich er ist bei dem Service angemeldet.

Schon bisher konnte man sein Flattr-Konto mit anderen Diensten verbinden, das ging allerdings von den “schöpfern” aus, die bei einigen Diensten, wie Soundcloud, 500px und DailyMotion zusätzlich einen FlattrButton einbinden konnten. Nun kann der Konsument bestimmen, dass seine Aktivitäten in anderen Netzen als Microspende zählen. Ganz neu ist die Idee nicht: Vorher gabe einem beispielsweise SuperFav als Drittanbieter die Möglichkeit das eigene Favorisieren auf Twitter monetär aufzuladen. Diese Verkünden heute auch die Einstellung ihres Dienstes, da Flattr diese Funktion jetzt übernimmt. Der alte Flattr-Button bleibt aber wohl auch aktiv.

Was natürlich fehlt ist der Namensgeber des Likes: Facebook. Hier gibt es noch keine Verknüpfung, die es zulässt das liken an das eigene Flattr-Konto zu knüpfen. Vielleicht gibt das die API nicht hier, vielleicht wäre das aber aus Nutzersicht schwierig, da Liken ein sehr viel alltäglich er und häufigerer Akt ist, bei dem man wohl nicht jedes Mal nachdenken will, ob das nun wirklich Geld wert ist.

Dennoch ist wohl zu erwarten, dass die Klick-Aktivität zunimmt, vorrausgesetzt genügend Flattr-Nutzer Verknüpfen ihre eigenen Kunden. Das würde gleichzeitig den stetigen Geldfluss im System erhöhen und vielleicht auch neue Nutzer ins System treiben, wenn sie plötzlich die Nachricht bekommen, dass ihr lustiger Tweet ihnen Geld eingebracht hat.

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