A CMS that makes writing your business

Neben vielen anderen Baustellen ist vor allem die technische Umsetzung von PayWalls und Memberships ein Problem. Ben Brooks, der sein Blog selbst hinter einer PayWall betreibt, schreibt darüber, wie wenig CMS bislang die Umsetzung von Geschäften mit dem eigenen Schreiben unterstützen. Zwar präsentieren sie immer neue Features, die die Inhalteerstellung erleichtern sollen, die Integration von Businessaspekten bleibt aber aus.

This list wouldn’t make a feature-complete CMS, however, the rationale for such a CMS is clear: give people the ability to monetize their site out of the box.

Give me an easy way to sell things via my site: It doesn’t matter whether that’s content accessed behind a paywall, or a t-shirt.

Almost every existing CMS only focuses on one aspect of running a site. Use Shopify if you want to sell things, and WordPress if you want to write. Use Squarespace if you want the easiest and prettiest solution to blogging. We don’t have a CMS that makes writing your business, and to reiterate my previous point, most of business is writing.

via Time for a Forward Thinking CMS — The Brooks Review.

Zwar ist es möglich sich WordPress so zu erweitern, dass man Membership und Paid Content Modell anbeiten kann, Brooks tut das ja selbst und auch Anbieter wie tinypass haben PlugIns, eine Out of the Box Lösung, mit anderem Denkansatz wäre sicherlich schön. Vielleicht lässt sich die Idee ja in die offene Entwickler-Community von WordPress hineintragen, dass diese sich bei nächsten Build weniger auf die Medienverwaltung als auf Geschäftsintegration konzentrieren. Oder braucht es ein ganz neu gedachtes CMS?

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